Tesla Fahrer geschockt: Wallbox fast so teuer wie das E-Auto selbst

Tesla erweitert stets seine Produktlinie und hat nun mit dem Cybertruck ein neues Kapitel aufgeschlagen. Interessierte Käufer hatten die Möglichkeit, sich für die exklusive „Cybertruck Foundation Series“ zu registrieren. Dieses Paket beinhaltet nicht nur das futuristische Fahrzeug selbst, sondern auch die erforderliche Hardware für die sogenannte Powershare-Technologie, die eine Wallbox, einen Universal Wall Connector und das Tesla Gateway umfasst.

Ein US-Amerikaner namens Joe Tegtmeyer hat sich entschieden, dieses Angebot anzunehmen und sich so einen Cybertruck zu sichern. Was er zu diesem Zeitpunkt noch nicht wusste: Die nachgelagerten Installationskosten für die Heimladestation würden sich als eine überraschend hohe finanzielle Hürde darstellen. Es wurde enthüllt, dass die Kosten für den Anschluss der Tesla-Ladestation beinahe die Hälfte des Fahrzeugpreises ausmachen könnten – eine Entwicklung, die bei Besitzern für Unruhe sorgt.

Wallbox: Preisunterschiede in Deutschland

Ein Cybertruck-Besitzer teilte seine Erfahrungen mit den Installationskosten für eine Ladeeinrichtung. Er erhielt ein Angebot über 60.000 Euro, was mehr als die Hälfte des Preises seines Elektrofahrzeugs entspricht. Zusätzlich zu seinem Solarpanel-System war die Tesla Powerwall in diesem Kostenpunkt inbegriffen. Selbst ohne den Energie-Speicher beliefen sich die Installationskosten auf über 30.000 US-Dollar, was ca. 28.400 Euro gleichkommt.

Vergleichspreise in Deutschland:

  • Standardmäßige Wallbox-Installation: 400 – 1.500 Euro
  • Offertes Angebot für Cybertruck-Besitzer (ohne Powerwall): ca. 28.400 Euro

Es steht fest, dass die Installationspreise, die an den Cybertruck-Besitzer herangetragen wurden, den üblichen deutschen Marktpreis um ein Vielfaches übersteigen.

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